Ich kenne dieses Gefühl selbst: Trockene und gereizte Augen, die einfach nicht verschwinden wollten

Birgitt Hofbauer

Wenn du selbst unter trockenen und gereizten Augen leidest, kennst du dieses Gefühl wahrscheinlich.

Morgens fühlen sich die Augen trocken oder sandig an. Beim Lesen werden sie schnell müde. Bildschirmarbeit wird unangenehm und manchmal möchte man einfach nur noch die Augen schließen.

Genau das habe ich selbst erlebt.

Zuerst dachte ich, es wäre einfach eine Frage von zu wenig Feuchtigkeit. Also griff auch ich zu Augentropfen und probierte verschiedene Möglichkeiten aus.

Doch die Beschwerden kamen immer wieder.

Irgendwann wollte ich verstehen, was wirklich dahintersteckt

Ich begann, mich intensiver mit dem Thema trockene Augen auseinanderzusetzen.

Dabei bin ich auf etwas gestoßen, von dem ich vorher selbst kaum etwas wusste:

die Meibom-Drüsen.

Diese kleinen Drüsen sitzen am Lidrand und produzieren ein natürliches Öl, das ein wichtiger Bestandteil des Tränenfilms ist.

Dieses Öl hilft dabei, die Feuchtigkeit auf der Augenoberfläche zu halten.

Und plötzlich verstand ich, warum trockene Augen nicht immer einfach nur ein „Feuchtigkeitsproblem“ sein müssen.

Besonders interessant: der Zusammenhang mit dem Alter

Bei meiner Recherche stieß ich außerdem auf den Zusammenhang zwischen hormonellen Veränderungen und den Meibom-Drüsen.

Ab 40 verändert sich der Hormonhaushalt – bei Männern und Frauen.

Diese Veränderungen können auch die Funktion der Meibom-Drüsen beeinflussen.

Wenn der natürliche Ölfilm nicht mehr optimal funktioniert, kann die Feuchtigkeit schneller verdunsten.

Trockene, gereizte oder müde Augen können die Folge sein.

Und genau hier begann für mich ein völlig neuer Blick auf das Thema.

Dann entdeckte ich die Bedeutung von Wärme

Ich stieß darauf, dass Wärme ein Bestandteil der täglichen Lidrandpflege sein kann.

Wärme kann dabei helfen, eingedicktes Öl in den Meibom-Drüsen weicher zu machen. Eine sanfte Massage kann die Anwendung zusätzlich unterstützen.

Das klang für mich zunächst interessant.

Aber dann kam das nächste Problem:

Die klassischen Wärmekompressen waren einfach unpraktisch.

Erwärmen. Auflegen. Warten.

Die Kompresse wird kalt.

Wieder aufstehen.

Wieder erwärmen.

Für eine tägliche Routine war mir das zu umständlich.

Und dann bin ich auf NUVEA gestoßen

Bei meiner weiteren Suche bin ich schließlich auf die NUVEA Thermo-Augenmaske gestoßen.

Was mich daran überzeugt hat, war die Kombination aus Wärme und sanfter Massage in einer einfachen Anwendung.

Statt ständig eine Kompresse neu zu erwärmen, kann man die Maske einfach aufsetzen und sich 15 Minuten Zeit für die Augen nehmen.

Bequem zu Hause.

Ohne komplizierte Vorbereitung.

Und genau diese Einfachheit hat mich überzeugt.

Heute gehört die 15-Minuten-Routine zu meinem Alltag

Ich wollte dieses Thema nicht einfach als unvermeidliche Alterserscheinung hinnehmen.

Und ich weiß aus eigener Erfahrung, wie unangenehm trockene und gereizte Augen im Alltag sein können.

Deshalb bin ich froh, dass ich damals weitergesucht habe und auf NUVEA gestoßen bin.

Nicht, weil es eine komplizierte Lösung ist – sondern gerade weil es so einfach in den Alltag passt.

Wenn du selbst unter trockenen und gereizten Augen leidest, lohnt es sich vielleicht, einmal genauer hinzuschauen, welche Rolle der Tränenfilm und die Meibom-Drüsen dabei spielen.

Heute gehört die 15-Minuten-Routine zu meinem Alltag

1.130 Bewertungen

Ich wollte dieses Thema nicht einfach als unvermeidliche Alterserscheinung hinnehmen.

Und ich weiß aus eigener Erfahrung, wie unangenehm trockene und gereizte Augen im Alltag sein können.

Deshalb bin ich froh, dass ich damals weitergesucht habe und auf NUVEA gestoßen bin.

Nicht, weil es eine komplizierte Lösung ist – sondern gerade weil es so einfach in den Alltag passt.

Wenn du selbst unter trockenen und gereizten Augen leidest, lohnt es sich vielleicht, einmal genauer hinzuschauen, welche Rolle der Tränenfilm und die Meibom-Drüsen dabei spielen.